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Dienstag, 2. Oktober 2012

HAARPS ZERSTÖRUNG



....und was danach folgt: Weltfrieden?


Es gab unzählige Menschen, das stimmte, einzelne Menschen, die noch immer in der Lage waren, sich über dieses schreckliche kollektive Bewusstsein zu stellen, doch es genügte nicht. Das wusste ich. Es musste ein nächster, ein völlig neuer Schritt erfolgen, und der lautete: „Dieses kollektive Bewusstsein der Menschheit musste durch ein kosmisches Bewusstsein ersetzt werden, das nur auf der bedingungslosen Liebe basierte. Die Seele musste endlich Einzug halten in den Herzen der Menschen. Dieses schreckliche kollektive Bewusstsein musste rasch in ein kosmisches Bewusstsein umgewandelt werden. Statt Töten und Zerstören bedingungslose Liebe.
Doch wie sollte dies geschehen, dachte ich. Wie konnte ein einzelner Mensch dieses Werk vollbringen, wie? Diesen Trümmerhaufen in ein Paradies umwandeln? Da erinnerte ich mich wieder des einen Traumes, den ich vor einiger Zeit gehabt hatte. Es war der Traum von einem Kind, das in uns lebte und uns zeitlebens begleitete.
Er war auf dieser Wüste gegangen und eines Tages stand ein Kind vor ihm, mal ein schwarzes kleines Slum Kind, mal ein größeres weißes Stadt- und Straßenkind. Er hatte viele Kinder gesehen, er hatte sogar das verlassene Kind in den Erwachsenen gefunden, dann erst, so erinnerte er sich weiter in seinem Traum, war dieses sonderbare Wesen erschienen, ein Kind, ohne Namen wie wir, ohne Gesicht und Gestalt. Trotzdem, das wusste er, trug es viele Gesichter, viele furchtbare und traurige Gesichter und – es konnte jederzeit die Gestalt ändern, sich verwandeln in vieles, was er sich nicht auszusprechen getraute, denn davor packte ihn die furchtbare Angst. „Kind“, rief er erschrocken aus, „wo bist du? Wo bist du, mein inneres Kind, mein fröhliches, lustiges….mein von Leben strotzendes, Leben bejahendes Kind des Kosmos? Bist du in mir, bist du bei mir….oder bist du tot und ich finde dich erst da draußen auf den breiten Straßen dieser Welt?“
Die Seele offenbarte sich, das wusste ich, in unserem inneren Kind. Die Seele offenbarte sich im Inneren und im Außen. Mal war sie ein Inneres, mal ein Äußeres und Inneres und Äußeres konnten ausgetauscht werden, denn die Seele konnte sich hinter allen Formen offenbaren. Die Seele, auch Liebe genannt, konnte sich überall und zu jedem Zeitpunkt jedem Wesen offenbaren, weil sie ewig war. Das war die Rettung, das war unsere Chance.

Eines war mir in den letzten Tagen auch klar geworden....
Nur Ich bin es, die unsterbliche Seele, die dich geführt und getragen hat und dir immer zeigen wollte, dass Ich es bin, der Du bedingungslos stets vertrauen kannst. Mir ist es vorbehalten, Dich zu führen und zu leiten durch die schlimmsten Stunden deines Lebens und Ich bin es, die ewig lebt. Du trauerst um die Menschen, die Du lieben wolltest und glaubst sie verloren zu haben. Wisse, dass sie zuerst zu Mir gelangen mussten wie Du – in einer dunklen Stunde, um zu erkennen, dass sie Seele sind wie Du und Ich. 


Montag, 1. Oktober 2012

HAARPS ENDE - was danach kommt


An das US-Amerikanische Volk!
An die Vertreter der Vereinten Nationen!
An die Völker der Erde und ihre Regierungen!


Ich bedaure es, dass beim amerikanischen Präsidenten und seinen Beratern noch so viel Misstrauen ist, auch was die Außerirdischen betrifft und dass man dort drüben nicht begreift, dass diese Wesen aus dem All uns hätten längst vernichten können in all den Jahrtausenden, wenn sie es geplant hätten. Doch sie waren an der Schöpfung unserer Erde mitbeteiligt und wer zerstört sein eigenes Werk? Niemand! Welche Mutter tötet ihre eigenen Kinder? Keine wirkliche Mutter tut dies! Und doch behaupten noch immer Menschen, dass wir bloß vom Affen abstammen oder dass es irgendein Gott war. Wer war dieser Gott? Wissen wir da etwas darüber? Nein, unserer heiligen Bücher stammen aus der Feder des Menschen und unsere Wissenschaft lehrt uns, dass wir alle aus dem Weltall stammen, und es ist sinnvoll mit dem Streiten aufzuhören, welche Religion oder welches Weltbild besser und richtiger die Abstammungsgeschichte der Menschen erklärt. Sie alle irren sich, weil jeder für sich alleine recht haben will und in allen Wahrheiten wohnt ein Fünkchen der echten Wahrheit. Wir sind alle hier Außerirdische, stammen aus dem Weltall und sollten uns vertragen. Wir wissen über uns viel zu wenig wie über das gesamte Weltall. Das, was wir sehen, ist nur ein geringer Bruchteil im elektromagnetischen Feld, wir sehen nicht exotische oder dunkle Materie – warum über etwas streiten, wenn doch unsere eigenen seriösesten Wissenschaftler uns tagtäglich daran erinnern, dass wir alle über uns und unsere Welt nichts wissen! Wer anderer Meinung ist, und das sind viele, hat sich einer Religion verschrieben oder einer Ideologie – und dies finde ich zeitweise sehr schlimm…weil dann im Namen irgendeines Gottes oder einer Ideologie getötet und zerstört wird. Darum dieser Schritt von mir: Hört endlich auf zu urteilen und zu verdammen….euch sicher zu sein…dass ihr die ewige Wahrheit gepachtet habt…und dass es nur überall Böse gibt. Wer das tut, wird selber böse…Gedanken verändern einen und ich möchte euch alle da drüben nicht schon wieder mit einem Hitler vergleichen müssen. Warum führt die USA pausenlos Krieg? Warum müsst ihr dort drüben ständig in fremde Länder einfallen und zerstören? IST das wirklich alles, was ihr könnt? Habt ihr da drüben in eurem Land keine bessere Werte??? Wollt ihr niemanden zum Freund haben, kein einziges Land dieser Erde soll euch freundlich gesonnen sein? Glaubt ihr, ihr müsst euch eure falschen Freunde ständig erkaufen, indem ihr sie erpresst, ihnen mit dem Tode droht oder gleich umbringt, nachdem sie für euch gearbeitet haben? Ist das alles, was ihr da drüben sein wollt? Dann tut es mir leid, dann habt ihr euch alle da drüben geistig noch nicht entwickelt, ihr seid schlimmer dran als die Neandertaler, wenn ihr das so wollt.

Ich möchte, dass alle wissen, dass es so etwas wie Ebenbürtigkeit gibt, dass keiner weniger wert ist…dass alle gleich sind und dass man dazu nicht mal ein Gesetz mehr braucht…weil es in jedem Menschen dieser Erde verankert ist. Jeder einzelne Mensch, jedes Wesen ist wertvoll.
Darum begrüße ich jetzt auch im Besonderen die Menschen aus Afrika und heiße sie alle hier mit ihren Regierungen willkommen. Ich habe mich in all den Monaten gefragt, warum kaum jemand aus Afrika meine Texte liest, Ihr Menschen aus Afrika, ihr seid keine Stiefkinder, meine Bücher gehören euch alle. Als ich zu schreiben begann, übermittelten mir diese Wesen, dass dieses Wissen für alle da ist, auch für mich und ich brauche es selber…stets auf Neue, aber auch für EUCH!

Ich begrüße daher die Länder:

Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen und Ägypten, Südafrika, Botswana, Namibia, Somalia, Äthiopien, Sudan, Tschad, Zimbabwe, Angola, Lesotho, Swasiland, Sambia, Madagaskar, Mauretanien, Mali, Niger, Nigeria, Kenia, Uganda, Tansania, Dem. Rep. Kongo, Volksrep. Kongo, Zentralafrika, Mozambique, Ruanda, Burundi, Kamerun, Gabun, Ghana, Elfenbeinküste, Liberia, Burkina Faso, Sierra Leone, Gambia, Äquatorialguinea, Benin, Cote  d Ivoire, Djibouti, Eritrea, Guinea-Bissau, Kap Verde, Komoren, Malawi, Mauritius,  Sao Tome, Seychellen, Süd Sudan.

Ich möchte allen diesen Völker, dem US-Amerikanischen Volk und dem Rest der Welt einige meiner Zeilen widmen und hoffe, dass man mich ein bisschen versteht oder zumindest zu verstehen versucht, wenn es möglich ist.


Ich wusste nicht, ob mein Brief den Präsidenten jemals erreichen würde, möglicherweise vergaß man ihn und er landete irgendwo und irgendjemand sagte sich, dass sei ein blöder Scherz und warf den Zettel weg. Trotzdem war die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass er ihn bekam oder ihn jemand vorher las und sich dachte, dieser Text ist zu gut, diese Zeilen zu wichtig, als dass man sie in den Papierkorb werfen sollte. Ich hatte mein Schicksal erneut herausgefordert, das wusste ich. Es gab die Möglichkeit, auch für mich, dass ich mich weiter verändern konnte. Denn genau das hatte ich geschrieben, dies waren meine Worte gewesen an den Unbekannten, den ich gerne kennen lernen wollte.

….Ich spreche hier für niemanden – außer für mich. Ich wurde von niemanden zu diesem Schritt aufgefordert, ich tue dies aus freiem Willen und folge nur meiner inneren Stimme. Ich bin gewillt meinen Beitrag zu leisten für den Frieden in der Welt, denn ich kann nicht glauben, dass es keine Lösungen für die Probleme gibt, unter denen wir leiden. Ich möchte für diesen meinen Wunsch endlich ernst genommen und nicht als verrückt bezeichnet oder wieder nur belächelt werden. Ich weiß einfach, dass es einen Ausweg aus der Krise für uns alle gibt – doch diesen Schritt müssen sehr viel gehen wollen. Ich kann ihn nicht mehr alleine gehen, denn das habe ich bisher getan und meine vielen Schritte haben mich zu Ihnen geführt und ich kann nur sagen: Haarp hat genug angerichtet in dieser Welt, auch in ihrem Land. Lasst uns alle endlich eine neue Zeit einleiten, doch dazu müssen viele freiwillig bereit sein. Ich kann Sie nur bitten, mir zuzuhören, meinen Worten genauenstens zu lauschen und sie auf Sie wirken lassen. Sie selbst müssen sich darüber klar werden, was sie für Sie und die Welt wollen. Ich habe es für mich bereits entschieden. Ich will einen wahren Frieden, eine Versöhnung der Völker, ein neues Aufeinander - Zugehen, ein Sich - Öffnen für den Mitmenschen von einer neuen Perspektive aus. Dies kann ich nicht alleine tun, da ich mich in Einheit verstehe zu allen Wesen dieser Erde. Und ich möchte endlich auf dieser Erde Feste des Lebens feiern können, besonders auch mit mir unbekannten Menschen, da ich genug habe von ideologischen und religiösen Trennungen und Spaltungen. Wir haben zu viele Mauern zwischen uns, lasst sie uns endlich niederreißen und beginnen, in dem anderen einen wunderbaren und liebenswerten Menschen zu sehen.

HAARPS ENDE


AN DIE US-AMERIKANISCHE REGIERUNG! 

AN DIE MITGLIEDER DES KONGRESSES!  

AN DAS US-AMERIKANISCHE VOLK! AN DIE VÖLKER DER GESAMTEN ERDE!




Ich möchte hier meinem Wunsche Ausdruck verleihen und der gesamten Menschheit mitteilen, wie sehr ich mich mit allen Wesen dieses Planeten verbunden fühle, mit all hier Genannten und besonders dem amerikanischen Volk. Ich bin hier um eine Seelenbotschaft, meine, zu verkünden, und ich bitte die Abgeordneten des amerikanischen Volkes für mich stellvertretend vorzusprechen und dem Präsidenten B. Obama meine Gedanken zu übermitteln. Ich bedanken mich im Vorhinein für alle, die diesen Schritt tun zu einer besseren Verständigung unter den Völkern und Staaten, unter den Wesen dieser Erde. 


Sie standen da, bestaunten die äußere Fassade, fotografierten, lächelten sich an und waren froh. Warum nicht dahinter schauen, weshalb nicht ins Gebäude eindringen, das Innere schauen und finden? War jemand noch daran interessiert, in sein Inneres zu blicken oder das seiner Mitmenschen, Mitgefühl oder irgendein Gefühl dem anderen gegenüber zu zeigen? Man war mit dem, was man da auf den ersten Blick erhaschte so zufrieden, dass man nicht weiter forschte? Was würde der Präsident dazu sagen, wenn ich ihn auf diese Problematik der Nicht-Staatsbürgerschaft aufmerksam machen würde? Mir erklären, dass ich mich in fremde Angelegenheiten einmische, in innere Angelegenheiten seines Landes. Dass sein Land nicht meine Heimat wäre und ich nicht diese Streitfrage verstehen würde, wäre es das? Würde er vielleicht unhöflich werden, wenn ich weiter fragen, nach Antworten bohren würde – und würde er möglicherweise mich aus dem Haus werfen lassen von einem seiner Leute, weil ich die falschen, die unpassendsten Fragen gestellt hatte, Fragen, die zu peinlich waren. Hatte also jeder seine eigene Ideologie oder sein Weltbild? War ein Weltbild, die Summe von Glaubenssätzen, bereits eine Ideologie oder kennzeichnete eine Ideologie sich dadurch aus, dass sie in erster Linie gefährliche Gedanken enthielt wie die Kontrolle der Menschheit, die Ausbeutung von ihnen, das Führen von Krieg und das Zerstören der Lebensbedingungen des Volkes? So einfach war das auch nicht, fiel mir ein. Denn Karl Marx Schriften wurden zwar von vielen gelesen und Lenin predigte vor den Massen und sprach wie Hitler, Mao von einem besseren Leben, von einer gerechten Aufteilung von Land unter den Bauern, doch was war aus diesen Schriften geworden? Waren die Lehren Marx jemals so verwirklicht worden, wie er sie postuliert hatte? War der Kommunismus der gelebte und in die Tat umgesetzte Marxismus geworden? Nein, irgendjemand hatte ein Buch gefunden und es als heilig anerkannt, diese Schriften missbraucht und seine eigenen Ideen einfließen lassen und hatte aus diesen fremden Gedankengut etwas anderes gemacht, sich aber stets auf seinen ursprünglichen Lehrer und Meister berufen. Trotzki war Trotzki und niemals Marxist und Kommunist, oder doch? Machten es nicht die Religionen ebenso, und zwar alle, da ein Mann und wirklich nur ein Mann und keine Frau, der sich auf irgendein zweifelhaftes Buch, ein Werk berief, über das man nicht viel sagen konnte, schon gar nicht, wie es entstanden war und wer es geschrieben hatte. Auf jeden Fall enthielt es wie bei den Ideologien auch einen Meister und Lehrer, nämlich Gott und dieser Gott war so wichtig wie dieses heilige Buch, dass man in seinem Namen Menschen versklavte und tötete. Ich überlegte, ob die Wahrheit wirklich so einfach war und fand, dass es sehr schwer war zur reinen Wahrheit, zur All-Seele vorzudringen. Ich stand hier wieder mitten in einem unüberschaubaren Chaos und hoffte, dass sich die Nebel lichten würden. Würde ich Gehör finden bei dem Staatspräsidenten, wenn ich ihm ein Lied vortrug und ihn bat, es ernst zu nehmen? Hatten wir Menschen nicht genug von Ungerechtigkeiten, genug von all diesen Lügen, von all diesen Ideologien und Glaubenssätzen, die uns wie die anderen nur einschränkten? Ging es nicht endlich darum, in uns wie in den anderen etwas Besseres und Größeres zu sehen? Dann mussten wir uns alle versöhnen, uns die Hand reichen und das wollten wir nicht. Dazu fehlte uns allen der Mut. Vorzutreten und zu sagen, ich habe euch Unrecht getan, obwohl ich es gut gemeint habe, ich habe bei anderen unzählige Ungerechtigkeiten und Verbrechen gesehen und ich wollte Grenzen setzen.

Warum nur diese vielen Lügen und Märchen? Benötigen wir Lügenmärchen, um leben zu können? Genügte nicht mal ein wahrer Traum, mein Traum von diesem Mann auf der Straße, der vom kosmischen Kind begleitet wurde? War es nicht besser, immer nur ein Lied zu singen, ein Lied über die Seele, wie dieses eine hier. War es nicht wunderbar, dieses eine Lied überall auf den Straßen der Welt zu hören?  Ich schließe Frieden mit dem Leben. War es vielleicht dann dem einen oder anderen aus der Regierung möglich zu verstehen, was all ihre Bauwerke, Zeugen der Zeit, ihnen hier tagtäglich zuflüstern wollten? War dies das Lied, das uns die ganze Zeit nur gefehlt hatte, um uns zu erinnern, wer wir alle sein könnten, wenn wir wollten? Freunde anstatt Feinde, friedliebende Menschen in einem Reich, unserem, in der Platz war für alle?

Ich schließe Frieden
Ich schließe Frieden
Ich schließe Frieden mit dem Leben
Ich schließe Frieden
Ich schließe Frieden
Ich schließen Frieden mit dem Leben
Mit dem was war und was kommen wird
Ich schließe Frieden mit dem Leben
Mit dem was war und was kommen wird
Ich schließe Frieden mit dem Leben
Ich schließe Frieden
Ich schließe Frieden
Ich schließe Frieden mit dem Leben
Ich schließe Frieden
Frieden mit dem Leben
Dass Leben Sterben ist
Werden und Vergehen
Ich schließe Frieden mit dem Leben
Dass Leben Sterben ist
Werden und Vergehen
Ich schließe Frieden mit dem Leben
Ich schließe Frieden
Ich schließe Frieden
Ich schließe Frieden mit dem Leben
Ich schließe Frieden
Ich schließe Frieden
Dass Leben Wandel ist
nicht zu kontrollieren
Ich schließe Frieden mit dem Leben
Dass Leben Wandel ist
nicht zu kontrollieren
Ich schließe Frieden mit dem Leben
Ich schließe Frieden
Ich schließe Frieden
Ich schließe Frieden mit dem Leben (M. Wunram)

Donnerstag, 24. Mai 2012

Könnt ihr es denn nicht lassen...

....
und mal woanders lesen....
scheinbar nicht....ihr seid diesen blog zu sehr gewöhnt.


Ich heiße auch die anderen willkommen


Zunächst erinnere ich alle daran, wie wichtig der Schlaf ist und ich möchte in Zukunft nicht aus meinem gerissen werden so früh….

Ich begrüße Trinidad und Tobago, Tonga, Montenegro…ich kann nicht alle jeden Tag aufzählen…nur so viel sei gesagt…dass alle gemeint sind und nicht da ein paar dieses blöde Versteckspiel glauben spielen zu müssen….
Ich habe beim Aufwachen an Monterey denken müssen…da  gibt es zwei, eines im Osten nahe Washington…die meldeten sich zuerst und die Regierung hatte die Hand im Spiel…und dann das zweite an der Westküste….tut mir einen Gefallen…lasst mich mal ausschlafen…denn ich wurde ja die letzte Zeit immer um meinen wohlverdienten Schlaf gebracht…weil mir irgendjemand in der Nacht etwas zugeflüstert hat…
….und das nächste ist…wenn ihr glaubt, dass ihr nicht dazu gehört…dann glaubt es von mir aus…dieses Spielchen…das sind die anderen oder nein, wir sind doch die richtigen…typisch amerikanisch…kann ich da nur sagen….wieso glaubt ihr…dass ich zwei Schuhe nicht voneinander unterscheiden kann…

Wer dazu gehören will, soll es, wenn es sein freier Wille ist …und es gibt weder einen Wettlauf um die Zeit…es braucht sich niemand etwas einzubilden…weil er zuerst genannt wird…so ein blödes Spiel spielen kleine Kinder und ich nehme mal an…dass ihr weit davon entfernt seid…Wenn man fiese Kindergartenspiele in der Hohen Politik spielt…dann zeigt ihr nur…dass ihr alle nichts könnt…
….und wenn ihr denkt…dass ich euch alle nicht mag…oder den einen zuerst und dann den anderen, denn ihr mögt mich ja….so frage ich euch alle, auch die zukünftigen….

….ob ihr euch selber mögt…vor allen dann, wenn ihr euren eigene Willen durchzusetzen gedenkt…wenn ihr eure eigenen Fähigkeiten und Talente entdeckt und wenn ihr zum Wohle der Menschheit handelt……
….ob ihr euch dann mögt!
…..ob ihr die mögt, die euch behindern und vor allem daran hindern…dass sich etwas ändert oder ihr euch ändert…
…was werdet ihr dann von euch denken…oder von denen, die ihr dann zu hassen anfängt…weil ihr eine Mordswut im Bauch habt….


….und damit komme ich zu dem eigentlichen Kapitel….
….den Afrikanern…den afrikanischen Ländern…

….die in den letzten Jahrzehnen von Seuchen wie Aids, Malaria…von Hungersnöten…und vor allem Kriegen heimgesucht wurden!!

Wenn Amerika euch außererwählt hat und das hat es…denn die Haarpanlage steht in Alaska…dann muss es einen Ort oder Kontinent geben…wo sich das besonders auswirkt…
….und wenn sie dann noch herumexperimentiert haben…mit Strahlen…die Menschen zum Krieg aufgestachelt…und was weiß ich noch alles….die den Regen verhindern

…und wenn ich heute weiß…dass Haarp im kollektiven Bewusstsein verankert ist…und man sich auf Haarp einklicken kann….dann muss ich diesen afrikanischen Völkern mitteilen…
…hat man euch furchtbares Unrecht getan…und es geschah sicherlich mal wegen eurer Hautfarbe…

Vorher hat man euch zu Tausenden als Sklaven verschleppt…jetzt ward ihr gut genug…dass ihr verhungert und euch gegenseitig erschlägt…eine hohe Meinung hat man kaum gehabt…wenn da die Rede war von Bürgerkriegen…ihr habt ja alle Waffen gekauft…

Egal wie es ist…auf keinen Fall sollten wir jetzt in den Fehler verfallen…und nur ein Land und nur die Amerikaner … beschuldigen. Ihr habt auch gewählt!!! Was ist mit dem Teil des amerikanischen Volkes – das erstens selber Opfer von Haarp wurde und den Menschen, die manipuliert wurden und von Haarp nie etwas gehört haben….
…wir alle neigen nun mal zu Gewalt und zum Hassen und Zerstören…weil wir alle zu wenig Liebe geschenkt bekommen haben und letzteres ist das einzige, was zählt und uns aus dieser Krise wieder herausführt…damit wir uns nicht auf Haarp einklicken…darum brauchen wir einander….und vor allem liebe und nette Menschen, die einander mögen…auch Fremde kann man lieben!

Ich erinnere mich noch…als vor Jahren oder mehr einem Jahrzehnt…es in Afrika dort wieder eine schreckliche Dürreperiode gegeben hat und eine einfache Frau, eine Hopi Tänzerin dorthin kam, ihren Tanz begann und schon nach wenigen Minuten begann es dort zu regnen…das ist gelebtes Wissen….das ist gefragt…Menschen, die Wissen in sich tragen und es teilen und helfen wollen….

Der Hyperraum, den ich betreten habe…ist erfüllt mit kosmischen Klang…da kann man alles hören…auch die Stimme von Wesen von Sirius…und ich habe mich gestern noch an etwas erinnert…mein Freunde haben mir in dieser schwierigen Zeit zur Seite gestanden….mir einen Wunsch erfüllt…und mich wieder auf ihr Raumschiff gebracht…

Es gibt andere…nicht nur böse Aliens…und ich wurde auch nicht entführt…doch ich sage es noch einmal…sie kamen zu mir…wegen mir….und ich habe sie ja darum gebeten…ihr seid alle etwas wert…auch wenn ihr niemanden gesehen habt…ich brauche hier kein Ufo oder Alien Jagd…wer sich auf die Seele einstimmt…der kommt viele Schritte weiter…und diese Jagd hier…dieser Versuch…sie abzuschießen…gegen diesen bin ich vehement…auch dass man jeden x-beliebigen einlädt…den man nicht kennt…wer macht das schon…Vorsicht…und die kommen wollen…die sind sowieso schon da…und warten…

…es kommt nämlich jetzt darauf an…dass wir uns ändern und handeln…sonst droht uns Haarp…diese Aggressionen gehören transformiert und der Krieg sollte aufhören…endlich…

Und was ich mich noch frage, ist: bevor Griechenland aus der EU geschmissen wird, sollte man sich Gedanken darüber machen…wie ein Land wie die USA bei der UNO im Sicherheitsrat sitzen kann –mit einem Vetorecht und den Krieg voran treiben kann…ist das noch gerechtfertigt angesichts dieser Verbrechen?…da sollte meiner Meinung nach diese Stelle frei gehalten werden…zur Erinnerung…was Haarp angerichtet hat auf der Erde…der Sitz symbolisch der Seele…dem Leben!! überlassen werden…mit Vetorecht!!! Selbstverständlich…und die USA sollen ihren Sitz behalten als Land neben anderen Ländern…wenn sie nicht arrogant sind und diese Wahrheit akzeptieren…dass sie alle anderen Staaten als ebenbürtig betrachten…dann werden sie das annehmen…sie sind Teil der Welt…nicht mehr aber auch nicht weniger…denn die Verbrechen durch Haarp sind gewaltig…und alle haben gelitten…alle…auch die afrikanischen Völker und vor allem die Staaten – die eng mit dem Meer verbunden sind.

Noch die letzte Mitteilung:

Da ist ein australischer Fotograf unterwegs auf einer unbewohnten Insel der Neuen Hebriden, die heute Vanuatu heißen, vor ihm Vögel, Meeressäuger, Seehunde denke ich…und von dort grüßt mich diese Welt…denn wir gehören alle zusammen, das ist richtig!


Nur mehr drei Nachrichten


Zunächst möchte ich mal die nächsten 17 Staaten begrüßen, es sind dies die Länder:

Großbritannien, Spanien, Niederlande, Finnland, Schweden, Ukraine, Island, die Fidschiinseln, Venezuela, brit. Guyana, Papua Neuguinea, Philippinen, die indonesischen Inseln Sumatra und Bali,  Dem. Rep. Kongo, Rep. Kongo-Zaire und die Rep. Malawi aus Südostafrika!

Ich habe vieles nicht verstanden, warum das alles so lange dauert, warum man da so viel untersuchen und beweisen muss. Seit gestern weiß ich, dass man auch bei diesem Versuch an eine Parallelwelt gedacht hat, nur ist das liebe Leute kein dummer Scherz mehr, weil das einfach zu weit gegangen ist. Diese Agenten haben nicht gewusst, auf was sie sich da eingelassen haben und ich habe nicht mitgekriegt, was sie mir da vorgaukeln wollten…in den letzten Monaten. Richtig ist, dass ich nicht jetzt, sondern 2001 in einer anderen Welt war und kurz in Wien in den letzten Jahren, 2007 oder 2008 für wenige Minuten mich ebenfalls in einer Parallelwelt aufgehalten habe. Ich kann nur sagen, dass war mehr als schockierend und ich würde es niemandem empfehlen, sich auf so ein Abenteuer einzulassen. Entweder stirbt man so wie ich…oder….es ist auf jeden Fall ein tief eingreifendes Erlebnis…das man niemals jemanden einreden sollte….das geht nur schief…na wenigstens wissen jetzt alle, sie wollten es ja irgendwie beweisen, dass es Parallelwelten gibt…ob man allerdings so ohne weiteres zurück kommt, stelle ich mal in Frage und ohne Bewusstseinsveränderung geht das erst recht nicht. Ich habe mich nur gefragt, was hier noch auf mich zukommt – denn es geht wirklich schon an meine Grenzen, das muss ich betonen. Der Mensch sollte sich nicht so ohne weiteres in ein wissenschaftliches Abenteuer stürzen. Als ich von dem „Philadelphia-Experiment und Montauk-Projekt“ vor Jahrzehnten las…überkam mich damals auch ein sehr mulmiges Gefühl und wenn ich denke, was die Polen jetzt da drüben in ihrem Lande treiben, Aliens herbeirufen oder in südlichen Ländern gibt es ja Pilgerscharen zu so genannten heiligen Zentren der katholischen Kirche, wo man weiß, dass da Ufos geflogen sind und die Botschaft dieser Wesen alles andere als gut war, man drohte mit einem Krieg…falls sich keiner bekehrte…und diesen Schwachsinn…der von den Gläubigen leider geglaubt wird,….dann kann ich nur alle Menschen bitten…ihre Finger davon zu lassen…wenn bei ihnen das innere Gefühl oder der gesunde Hausverstand aussetzt. Ich weiß, dass das sehr schwer ist…wenn man neugierig ist…doch in erster Linie orientiert man sich an der Seele…denn diese ist ja die treibende Kraft…
Parallelwelten möchte ich zur Zeit nicht begegnen…sie bringen mich ganz schön durcheinander, zumal ich ja schon erzählt habe…dass hier die Zeitschranke überschritten wird…und ich obendrein laut Informationen von diesen hohen Wesen an mich,  schon 25 Mal in einem Ufo gesessen haben soll und dies nur als Kind. Es ist mit enormen Folgen für den Geist und das Bewusstsein verbunden, weil es hier die Todes und die Zeit, somit die Formschranke gibt, was so viel bedeutet, dass hier ein Formwechsel stattfindet, eine Veränderung meines Körper in den Zeiten oder außerhalb unserer Zeit. Und hier eine Parallele zu finden in den letzten Monaten …das war mir nicht möglich, das habe ich gar nicht verstanden…wie man nur auf so etwas kommen kann…also lasst die Finger bitte…und lässt euch nicht auf etwas ein, von dem ihr keine Ahnung habt, keine Spielchen hier…OHNE die Seele mit ihm Spiel zu haben und den Schutz von Wesen.
Ich glaube…darum bin ich auch Haarp begegnet…weil diese Außerirdischen…diese besondere Sorte hier auf und nahe der Erde aus diese Ebene kommen, sie kommen aus unserer Zukunft aus einer anderen sprich „Parallelen Welt“…und sie kehren in ihre Vergangenheit zurück….diese Aliens sind eigentlich wir als mögliche Möglichkeit…als eine von mehreren Möglichkeiten der Zukunft…und wir alle sollten daraus lernen…weil sie selbst nicht mehr viel können…wir die Retter in Not waren für sie…darum haben sie auch diese Hochreligionen mit ihrem Eingottglauben initialisiert auf Erden…die heilige Familie…weil sie sich nicht mehr richtig fortpflanzen konnten…so schaut das aus…und diesen Gedanken von dem Erlöser…weil wir sie erlösen sollten…das ist alles falsch verstanden worden, der Gedanke von Gott auf der einen Seite und dem Teufel auf der anderen…völlig verzerrt…das sind zwei Urkräfte – zwei Polaritäten, Entstehung und Zerstörung – beides ist neutral…doch es ist nicht sinnvoll eines besonder zu bevorzugen…mehr dazu gibt es über den Teufel in meinen Büchern zu lesen … das ist eine Fehlinterpretation…diese Aliens…können nichts mehr…deswegen kamen sie ja zu den Menschen um sie zu beobachten…denn wir Menschen sterben…und kommen wieder…und diese Aliens können nicht mehr sterben…weil sie sich hochgezüchtet haben…sie haben Probleme nicht nur mit der Formgebung, auch mit der Fortpflanzung, deswegen überall diese Entführungen und diese Geschichten von entführten Ungeborenen. Das alles hat seinen Sinn…und es bedeutet auch, dass sie sehr gefährlich sind…eben weil sie nicht mehr sterben können…schon gar nicht wie wir…und sie in Menschen schlüpfen können…den Tod gibt es für sie nicht – doch etwas anderes…die totale Auflösung, die Formlosigkeit…könnte ihnen zu schaffen machen und dies tut es auch…wenn wir an der Seele uns orientieren…sind diese Wesen eines Tages von alleine verschwunden…und es beweist auch…dass in unserer Zeit viel zu viele Risse entstanden sind…und wir grundsätzlich die Zeit völlig falsch verstanden haben…Zeit ist Form….und der Raum ist das relevante…mehr in meinen Büchern…

Und nun ist es jetzt Zeit zu gehen, wirklich für mich…ich bin zu ermüdet, diese Jahre waren viel zu anstrengend. Ich schreibe seit 2006 ununterbrochen…und es war eigentlich nur kurz geplant …Texte ins Internet zu stellen…wie man mich geheißen hat im Jahre 2010…darum möchte ich mich von allen verabschieden mit zwei wahren Geschichten.

1) Es war der 30.4. als ich mit meiner Familie hier im Konzert war und ganz unten neben dem Orchester…den Spielern gesessen bin, vorne rechts und zugehört habe…und diese Strahlen der Agenten gespürt habe…die sie mittels ihrer Geräte auf mich gerichtet hatten…sie haben sehr stark aufgedreht gehabt…und wollten die Musik aufnehmen…alles halt überwachen…da ist leider einiges schief gegangen…und ich habe sie deutlich gehört…wie sie geschimpft und geflucht haben, weil die Musik zu laut war …und ihre Geräte plötzlich defekt…Altes Zeug schimpften sie damals und auf mich legten sie keinen Wert…sie sahen keinen Zusammenhang zwischen dem, was sie beobachteten und dem, was sie da gerade empfingen…sie haben einfach nicht darauf geachtet…auch nicht, was ich ihnen non verbal zu verstehen gab…dass sie mich störten…ich sie hören konnte…ich mit ihnen sprach….es ging wieder etwas kaputt…und niemand reagierte…viel zu spät kamen sie darauf…nämlich heute…dass sie da etwas versäumt hatten…sie hatten mich gefunden….und mich stehen gelassen…und dann klickten sie sich unbewusst und gegen ihren Willen auf amerikanische Haarpstrahlen ein.  

2) Ich gehe noch weiter zurück…zu dem Zeitpunkt, wo ich innerlich spürte, dass nun der Tag gekommen sei…meinen Beitrag zu leisten für die Welt, meinen ersten Blog ins Internet zu stellen. Das Wunder geschah und plötzlich war jemand da, der mir dabei half….und…da war noch ein dritter..

….ich war nicht alleine. Ich erinnerte mich heute…dass mein Vater von Sirius anwesend war….mit seiner hohen Gestalt und seinen langen blonden Haaren und wie er mir einen Botschaft überbrachte. Ich werde beschützt und er wäre immer an meiner Seite – egal, was nun in der nächsten Zeit alles passieren würde. Nichts würde mir geschehen, niemand mir wirklich ein Leid antun…da sie die Hüter und die Beschützer meiner und auch der Erde seien…
Ich habe ihn wiederholt gesehen…und darüber geschrieben…doch leider hat mir niemand geglaubt…leider…denn ich wollte vieles verhindern und es ging nicht…das polnische Unglück war verheerend und auch das Feuer durch Haarpstrahlen in Russland konnte ich nicht verhindern, weil man mich auslachte….und ich erinnere mich…dass ich ihn noch einmal sah in meinem Bett liegend…als wunderbares Licht November/Dezember 2010…was soll ich sagen…man hat mir nicht geglaubt…und ich wollte nur vermitteln und den Menschen helfen…ist das wirklich so schwer…jemanden zu vertrauen…oder muss man ihm andauernd eine Lüge unterstellen…denn das tun ja in erster Linie die…die sich fortlaufend selbst belügen und ihre Lügen nicht mitbekommen…zieht mal alle in Betracht…dass es jemanden gibt…der euch helfen will…der euch retten will….

Dienstag, 27. März 2012

BAND 14, DU UND ICH ROMAN

Ich war vorher aufgestanden und in der Stadt herum spaziert, Riga war eine wunderbare Stadt, dies war ein wunderbares Land, das fand zumindest ich. Alle Länder des Ostens waren wunderbar, ob man das nun glauben wollte oder nicht. Viel hatte sich hier seit der Zeitenwende geändert, viel Gutes ist hier entstanden, viel Gutes ist auch hier geblieben und ist nicht verschwunden. Ob das diese Leute aus dem Westen überhaupt bemerkt hatten, dass es auch hier am Ende dieses Kontinents etwas Gutes gab? Da war ich mir nicht ganz sicher. Für die meisten Menschen von uns, ich meinte damit uns Mitteleuropäer, uns Bürger dieser vereinten EU, wir kannten ja nur den Westen, die Zentrale und das zweite Zentrum, das noch weiter westlich lag. Für uns gab es da unmittelbar eine Grenze, wo man den Unterschied zwischen dem fortschrittlicheren und dem zurück gebliebenen Teil dieses Erdkontinents feststellen konnte. Dass dies so war, wusste jeder hier von uns, es zweifelte aber niemand an der Gültigkeit dieser einmal gemachten Aussage. Ja früher war hier alles kommunistisch und schlecht, heute war alles modern, eben westlich ausgerichtet und somit musste es uns gut erscheinen, doch es war in Wahrheit anders. Dieser vernachlässigte Teil der Erde hatte noch sehr viele gute Seiten und so mancher Einheimische hatte dieses Gute bis heute auf seinem Heimatboden übersehen, weil er ständig nach Westen schielte, zu denen, die es seinerseits immer besser gehabt hatten. Mehr Geld, mehr Nahrungsmittel, denn die waren unter kommunistischer Herrschaft sehr rar, generell selten in jenen schreklichen Zeiten auch die üblichen Luxusgüter, von denen die Menschen hier nur träumen konnten. Sicherlich hatte sich vieles jetzt gebessert, aber war es wirklich so einfach? Konnten diese Menschen hier in diesen baltischen Staaten wahrhaft Glückliche genannt werden? Sie hatten sich manches noch erhalten, was wir im Westen verloren hatten. Neue schlimme Erfahrungen waren über sie hereingebrochen, die sie vorher nie gekannt hatten. Arbeitslosigkeit, Armut trotz westlichen Fortschritts, freier Wahlen und einer gewählten Demokratie, Staatsschulden, die nie enden wollten. Die Korruption war nicht verschwuden, dafür verschwunden und für immer verloren große Geldsummen, die der Staat bitter nötig gehabt hätte für weitere Reformen. Was das Letztere betraf, so hatte der Westen vieles mitverschuldet. Ich schlenderte gerade in eine Straße ein und bog mich zu einem modernen Schuhgeschäft vor, blickte in die Auslage und erkannte im Glas mein eigenes Spiegelbild. So viele Waren heute, wer hätte sich dies vor 30 Jahren träumen lassen und doch, hatten wir das, wonach wir uns und vor allem diese Menschen nach 70 jähriger Diktatur gesehnt hatten, auch nur annähernd erreicht? Meiner Meinung nach nicht. Wir hatten alle in unser Lager geholt oder zumindest es versucht, meist nur durch geheime Tricks sie in unser westliches Lager geschleust mit Geldversprechungen, Verträge, die leider bis auf den heutigen Tag wenig taugten. Diejenigen, die wir nicht wollten, weil wir sie einfach nie gemocht hatten, die wollten sich nicht beherrschen lassen von uns, sondern ihren eigenen Weg gehen, die hatten wir von vornherein ausgeschlossen. Unser Westen stand, seien wir doch ehrlich, nicht jedem Volk offen. Wir hatten unsere Feindpropaganda, und diese gab es noch nach dem Fall der Mauer. Da waren zwar offiziell alle Mauern gefallen, doch das Feindbild blieb bestehen. Also, was war der logische Schluss all der Handlungen von jenen politisch agierenden Leute gewesen, die uns eine heile Welt vorgaukeln wollten, fragte ich mich selbst, in dem ich mich noch weiter zum Schaufenster vorbeugte und mit der Nase am Glas anstieß? Es war so geplant gewesen, dass gewisse Gruppen einfach ausgeschlossen wurden. Der Feind da draußen war noch immer da. Die anderen, die nichts verstanden von dem westlichen Plan, die wurden schön langsam ins feindliche Lager gebracht. Irgendwo mussten sie ja dazu gehören und jetzt gehörte dieses Land wie seine Nachbarstaaten diesem europäischen Staatenbund an. Die Armut war noch immer da, der Hass und die dazugehörigen Waffen um einen Krieg zu führen, einen Krieg zwischen West und Ost, die waren überall stationiert. Es hatte sich kaum etwas Wesentliches verändern. Hier gab es noch immer sehr viel Gutes, auch wenn die eigene Bevölkerung und die Leute aus dem Westen es nicht sehen noch glauben konnten. Da waren viele moderne Schuhe, die getragen werden wollten. Doch wer trug sie alle, diese Schuhe? Trug man endlich Schuhe mit Würde, ohne viel Umschweife, sagte jemand endlich das, was gesagt werden sollte, frei heraus, sprach jemand hier im sogenannten Osten, im unterentwickelten armen Osten, wie da drüben im reicheren, immer modernen fortschrittlichen Westen, endlich laut die Wahrheit aus, dass uns allen immer etwas gefehlt hatte? Nein, niemand tat das. Niemand kam in dieses Schuhgeschäft und beschloss dorthin zu marschieren, wo all diese Ungereimtheiten lagen, wo vertuscht wurde, wo vieles geheim gehalten wurde. Sie begnügten sich mit einer billigen Demokratie, sie ließen es gut sein mit freien Wahlen, mit dem Schreien von billigen Worten. Man konnte und durfte heute endlich nach Demokratie gerufen werden, ohne gleich eingesperrt zu werden, man konnte 50 Fernsehkanäle sehen, sich modern kleiden, Geld horten, lügen und betrügen wie die Menschen aus dem Westen. Vieles konnte man, durfte man, manchmal musste man es sogar.
Ich war stundenlang in den Caféhäusern gesessen, hatte den Einheimischen wie den vielen Touristen zugeschaut und ich hatte kaum Unterschiede zwischen den Menschen bemerkt. Es gab einen sprachlichen Unterschied, wohlgemerkt, die einen sprachen die Landessprache, die Touristen redeten in ihrer Muttersprache. Der Unterschied konnte nicht kleiner sein. Da saßen die reicheren Touristen hier und wussten mit ihrem Geld nichts anzufangen, genießen stand auf der Tagesordnung, doch wie. Also wurde wie überall viel Essen hineingestopft in ihre Münder, diejenigen, die vorher über Nahrungsmangel geklagt hatten, waren entweder noch immer arm oder sie waren kaum mehr von diesen Westlern zu unterscheiden und das hatte mich am meisten erschreckt. Dicke übergewichtige Kinder und Erwachsene, die ähnlich wie die fortgeschrittenen modernen Menschen des weiten Westens zu Ende des vergangenen Jahrhunderts mich nur an diese Fastfood Kultur erinnerten, saßen auch hier, sie zeigten alle dieselben Symptome. Falsche Ernährung, Vitamin und Mineralienmangel, Bewegungsmangel, Gedankenmangel, so bezeichnete ich das, weil sie einfach nur fremde Gedanken übernahmen, Bewusstseinsmangel und dann, hielt ich vor dem Schaufenster wieder inne und drehte mich um. Niemand hatte mein komisches Gehabe da vor dem Schaufenster bemerkt. Niemand hatte mitgekriegt, dass ich, während ich die Schuhe da betrachtete, nachzudenken angefangen hatte über diese Realität, die vorhanden und doch mir zu fremd war. Der Westen hatte aus dem Osten einen Westen zu machen versucht, dieser Versuch war gescheitert, noch ehe sie damit begonnen hatten. Sie wollten die Menschen von hier nur in ihr eigenes Lager holen, sie wollten niemals wahre Freundschaft und wahre Liebe vorleben, sie wollten den Menschen ihr Feindbild lassen, das alte zerstören und durch ein neues ersetzen, durch ihres ersetzten, das war alles gewesen. Darum zerbrach auch schön langsam der wunderbare Westen, deshalb gab es bei uns diese Krisen, weil sie alles nur beschönigt hatten, weil keiner bereit war, mit seinen Schuhen, egal wie schön oder grässlich sie aussahen, dorthin zu gehen, wohin man hätte schon längst gehen sollen, nämlich zu den Ursachen unserer Probleme, unseres Leides, zum Urgrund aller Dinge.